Archiv des Autors: HM_Meta2050

Dorferneuerung Waitzendorf

Die Landeshauptstadt St. Pölten wächst, und mit ihr verändert sich auch der einzigartige, über viele Jahrhunderte geprägte Kulturraum im Übergangsbereich zwischen Stadt und Land.
2018 haben sich die Waitzendorferinnen und Waitzendorfer dazu entschlossen, sich für eine Teilnahme an der Niederösterreichischen Dorferneuerung zu bewerben.

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St. Pölten: Klimahauptstadt 2024

Villa Metamorphosis: Natur im GartenZivilgesellschaft für Nachhaltigkeits-Modellregion St. Pölten: Das von Metamorphosis 2050 anlässlich der St. Pöltner Smartup-Innovation Challenge konzipierte Projekt Klimahauptstadt 2024 bewirbt mit einem breit aufgestellten Initiativennetzwerk eine künftige Ausrichtung St. Pöltens als Hotspot für Nachhaltigkeit, Klima- und Artenschutz.

Projektinformationen

Persönliche Statements einzelner Projektpartner

Die Klimahauptstadt 2024 Projektpartner in alphabetischer Reihenfolge

Alpenverein St. Pölten ·· Exit Green ·· Extinction Rebellion Niederösterreich ·· Fridays For Future Niederösterreich ·· Gemeinwohl Ökonomie ·· Klimavolksbegehren ·· Landrettung St. Pölten ·· Lebenswertes Traisental ·· Metamorphosis 2050 ·· Naturfreunde St. Pölten ·· Naturschutzverein LANIUS ·· Radlobby St. Pölten ·· Umwelt Lebenswert Ober-Grafendorf ·· Verkehrswende NÖ ·· ZUUM – Zukunft Umwelt Traisental

Die Homepage: klimahauptstadt2024.at

Medienberichte

StadtLandZeitung, 27. November 2019
NÖN, 27. November 2019
NÖN, 13. Dezember 2019
Ökonews vom 24. Dezember 2019

 


S 34: Mit Vollgas in die Klimakrise?

UVP fördert große Eingriffe in St. Pöltens kulturelles Erbe zutage: St. Pöltens Bewerbung als Kulturhauptstadt geht einher mit der Besinnung auf die Kulturgüter, die unsere Vorfahren hinterlassen haben: engmaschig mit dem Zentralraum verbundene dörfliche Strukturen und einzigartige Naherholungsräume. Die Zerstörung natürlicher Ressourcen ist keine Kulturleistung. Sauberes Wasser, gesunde Luft, lebende Böden und Artenvielfalt sind Grundlage unserer Kultur.

Presseaussendungen:

Persönliche Stellungnahmen im Rahmen der S 34 – UVP:

Badeofen

Erde, Wasser, Feuer, Luft. Die heutige Form des Badeofens bietet faszinierende Möglichkeiten, das Spiel der Elemente zu kombinieren, um verschiedenste Energieformen in behagliche Raumwärme überzuführen.

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Hollerblütensaft

Seit jeher ist Holunder in der Naturheilkunde genauso verwurzelt, wie in Brauchtum und Aberglaube. Am Höhepunkt der Blüte bietet sich jedes Frühjahr die Gelegenheit, aus den anregenden und heilsamen Aromen einen wohlschmeckenden Saft zuzubereiten.

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Photovoltaik

Der reale Wirkungsgrad und Nutzen einer Photovoltaik-Anlage hängt maßgeblich von der Art der Nutzung und Integration ab. Am Versuchsstandort wurde mittels einer eigens entworfenen Hybridsteuerung eine erweiterbare Konfiguration realisiert, um sowohl die Praxistauglichkeit als auch den effektiven Gesamtwirkungsgrad im Hausnetz zu optimieren. Dieses Manuskript beschreibt die Anlagenauslegung und den in zwei Richtungen gehenden Ansatz, die anteilige Nutzung autarker Energie zu maximieren und das Bewusstsein im sparsamen Umgang mit elektrischer Energie zu verbessern.

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Energiequelle Warmwasserspeicher

Jeder Warmwasserspeicher gibt einen Teil der gespeicherten potentiellen Energie kontinuierlich an die Umgebung ab. Durch Integration in den Wohnbereich geht Abwärme nicht verloren, sondern kann in den Übergangs- und Wintermonaten als Heizenergie genutzt werden. Eine Überschlagsrechnung zeigt das beträchtliche Ausmaß der so vermiedenen Verluste, eine darüber hinausgehende Nutzbarkeit des Speichers als Ofenersatz wird erörtert.

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Solarthermie

Die Erwärmung von Wasser mittels Solarenergie ist bestechend einfach, funktioniert mit ausgezeichnetem Wirkungsgrad und bietet innerhalb von Gebäuden hervorragende umweltgerechte Möglichkeiten zur Speicherung und Verteilung thermischer Energie. Dieses Manuskript relativiert beworbene technische Vorzüge von Röhren- gegenüber Flachkollektoren und beschreibt die Entscheidungskriterien und zwischenzeitlich gewonnene Erkenntnisse zur Anlagenauslegung am Standort.

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Holzboden verlegen

Die Verlegung von Massivholzböden mit wechselnden Oberflächen, Dielenbreiten und fallenden Längen erfordert besondere Vorbereitungen, um ein harmonisches Verlegebild zu erzielen. Unterschiedliche Dielenbreiten sind eine Annäherung an die im Originalbestand zugrundegelegte Praxis, durchgehende Dielen freier Breite zu verwenden. Zur Nachempfindung der ursprünglichen Optik werden Nut- und Federbretter in mehreren Breiten kombiniert. Die Längen leistbarer Echtholzdielen sind üblicherweise „abfallend“, sodass der eigentlichen Verlegung ein sorgfältiger Auswahlprozess vorausgeht.

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Gemüsegarten

Die teilweise Instandsetzung des Gemüsegartens erfolgte mit tatkräftiger nachbarschaftlicher Unterstützung, sie begann mit der Errichtung eines Komposthaufens. Die investierte Zeit und Energie wurde mit viel Freude und Köstlichkeiten im weiteren Jahresverlauf belohnt: Eine Saison in Bildern.

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